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Radreisen Gladbeck - Radreisen Praß - Prass, Gladbeck - 22.  März  bis  5.  April  2018 Unterwegs auf dem Peloponnes Radreisen Gladbeck - Radreisen Praß - Prass, Gladbeck
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22.  März  bis  5.  April  2018 Unterwegs auf dem Peloponnes


 ÜF 1.625,- EUR*                                             

                                                 ca. 650 km

Die sanft-grüne mediterrane Landschaft der griechische Halbinsel Peloponnes mit ihren überwiegend kleinen Ortschaften und antiken Stätten wie z. B. den heiligen Hain von Olympia sowie das weltberühmte Amphitheater von Epidaurus lernen wir auf dieser zweiwöchigen Radreise näher kennen.    
Von Düsseldorf fliegen wir nach Athen und  radeln dann nach einer kurzen Zugfahrt zum Hotel.
Am nächsten Morgen fahren wir mit dem Zug nach Pirgos und mit dem Rad nach Olympia. (ca. 15 km). Unsere „Bildungsreise“ beginnt am nächsten Morgen mit dem Besuch des antiken Olympia, eine der wichtigsten archäologischen Stätten in Griechenland. Außer dem Stadion mit seinen Laufbahnen gibt es in dem Ruinen-gelände z. B. die Tempel von Hera und Zeus. Ein eindrucksvolles Gebäude ist auch  das Leonidaion, dessen Säulenreihen einen riesigen Innenhof umspannen.  
Überwiegend abwärts rollen wir nach der Besichtigung Olympias durch das Alpiostal mit seinen Oliven- und Zypressenhainen nach Zaharo und weiter auf der leicht welligen Küstenstraße nach Zaharo. Nach einer Einkehr in ein Kafenion genießen wir auf dem Weg zum  Etappenziel Kiparissia die Frühlingslandschaft (ca. 70 km).
Am Abend spazieren wir von unserem Strandhotel noch in die malerische Oberstadt und haben einen großartigen Ausblick auf das Ionische Meer.

Vorbei am alten Thermalbad in der Lagune Kaiafas gelangen wir durch leicht hügeliges Gelände tags darauf in die Messinische Ebene nach Kalamata (ca.80 km), bekannt durch die hervorragenden Oliven. In der Stadt mit dem mildesten Klima des Peloponnes bummeln wir vom langen Sandstrand durch enge Gassen zur Apostel-kirche und zur Burg.

Am Messinischen  Golf entlang führt zunächst unsere Route am nächsten Morgen und steigt dann landeinwärts mehrere Kilometer bis Kambos an, das in einem großen Talkessel mit Oliven- und Orangenhainen liegt. Wir kehren in ein Kafenion ein, bevor wir zur langen Abfahrt (ca. 10 km) starten mit herrlichen Blick auf die Küstenlinie bei Kardamili am Fuße des Taigetos. Nach einem weiteren Anstieg (ca. 4 km) radeln wir kilometerlang durch ein leicht welliges Hochtal mit malerischen Dörfern. In langen Serpentinen schlängelt sich schließlich die Straße hinab nach Itilo in der breiten Bucht von Limoni (ca. 80 km).   

Nach Areopoli, dem Hauptort der lakonischen Mani, geht es tags darauf zunächst aufwärts und durch das malerische Ortszentrum zu den Höhlen von Pirgos Dirou, die zu den größten in Europa gehören. Dort lernen wir auf einer halbstündigen Kahnfahrt durch endlose Tunnel die märchenhafte Unterwelt der Mani kennen.
Nach dem Picknick bei der Höhle geht es noch einmal  etwas aufwärts nach Areopoli zurück und nach einem Kafenionshalt  an maniotischen Wohntürmen vorbei ungefähr 20 Kilometer nur bergab in den malerischen Hafenort Githio im fruchtbaren Delta des Flusses Xeres (ca. 60 km).       
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Einen  kleinen Spaziergang am Hafen längs, wo die Tintenfische zum Trocknen hängen, unternehmen wir abends vielleicht noch zur kleinen Insel Marathonitsi mit  Kiefernwäldchen und Leuchtturm.
Am folgenden radelfreien Tag  fahren wir mit dem Bus zum UNESCO-Weltkulturerbe Mistras.  Einige byzantinischen Kirchen und die (restaurierte) fränkische Burg besichtigen wir auf diesem mauerumgürteten Hang. Auf dem Rückweg unterbrechen wir die Fahrt in Sparta, dem Hauptort Lakoniens und schauen uns das Rathaus vbon 1906 und das Leonidas-Denkmal an. Nach einem kleinen Abstecher zum antiken Sparta verlassen wir mit dem Bus das moderne Sparta im Tal des Flusses Eurotas.

Die nächste Etappe beginnt mit einem Transfer. Von Geraki „klettern“ wir danach in langen Serpentinen auf ruhiger Straße aufwärts ins Parnongebirge zum bezaubern-den Bergdorf Kosmas (ca. 1000 m hoch gelegen), dessen alte Häuser mit Schiefer-schindeln gedeckt sind. Nach der Rast in einem reizvollen Restaurant werden wir für den (mühevollen) Aufstieg belohnt mit einer Abfahrt von rund 30 Kilometern. Im ersten Teil dieser verkehrsarmen Straße haben wir oft einen herrlichen Blick auf die umgebende weite „Hochgebirgslandschaft“ mit versteckt liegenden Dörfern, bis beim sehenswerten Kloster Eloni, das wie ein Schwalbennest am Berg klebt, die Dafnonschlucht  mit ihren schroffen Felsen beginnt.
Im Dörfchen Leonidi kehren wir nun in ein Kafenion ein. In dieser touristisch ziemlich ruhigen Region radeln wir bald auf einer der schönsten Küstenstraßen Europas an den Ausläufern des Parnongebirges längs zu unserem Hotel im Fischerdorf Tirou am Argolischen Golf (ca. 65 km).

Weiter am Argolischen Golf längs gelangen wir über Paralia Astros mit einer Kaffeepause am Strand zur Hafenstadt Nauplia (ca. 70 km).
Am Abend bummeln wir über die Hafenpromenade und blicken hinüber zur Festungsinsel Bourtzi und schlendern anschließend durch die romantischen Gassen. In einer urigen Taverne trinken wir dann zum Abschluss des Radeltages einen Ouzo oder einen Retsina.

Während des zweitägigen Aufenthalts in der Stadt am Argolischen Golf machen wir einen Radausflug zum besterhaltenen antiken Theater in Griechenland mit einer beeindruckenden Akustik. Weiter schauen wir uns die Kultstätte des Asklepios an.   Im heiligen Bezirk finden wir z. B. das Katagogion, das größte Gebäude, das Abaton, das älteste Gebäude, und den Tempel des Asklepios, den wichtigsten Kultbau von Epidaurus (ca. 60 km)
Natürlich besuchen wir auch die Palmidi-Festung und genießen von der Burg, umgeben von schroffen Felsen,  den traumhaften Ausblick auf die Argolis.

Auf der nächsten Etappe besichtigen wir Mykene, eine der bedeutendsten Sehens-würdigkeiten Griechenlands. Berühmt vor allem ist das Löwentor, weiter die Königsgräber und das Schatzhaus des Atreus.
Es folgen nach Nemea  noch einige (kurze) Steigungen und wir rollen durch die  Weinbauregion der Agrokoritiko-Traube  im Tal des Zapandis abwärts zur Nordküste des Peloponnes. In Vrahati am Korinthischen Golf gibt es eine Kafenionpause und wir radeln am Meer längs nach Korinth (ca. 75 km).
 
Am nächsten Vormittag steht die Akrokorinth  auf dem Radelprogramm. Vorbei an den Ausgrabungen des antiken Korinth mit Apollon Tempel, Marktplatz (Agora) und Theater führt eine Straße drei Kilometer aufwärts zur gewaltigen, mittelalterlichen
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 Befestigungsanlage  Akrokorinth (575 m). Unser Blick reicht dort oben vom Golf von Korinth bis zum Saronischen Golf.
Wir rollen abwärts nach der Imbisspause und  gelangen durch eine grüne Garten-landschaft zum Isthmus von Korinth. Über die (versenkbare) Brücke queren wir den Kanal von Korinth und kommen nach Loutraki, dem ältesten Badeort Griechenlands (ca. 40 km).   

Während des zweitägigen Aufenthalts unternehmen wir am nächsten Vormittag noch einen Radausflug zur  Vouliagmeni-Lagune, eine geschlossene Lagune mit viel grüner Umgebung. Ein letztes Mal schauen wir uns eine Ausgrabungsstätte an, das Hera-Heiligtum am Cap Ireon (ca. 45 km).
Der Nachmittag steht dann zur freien Verfügung, vielleicht für einen Badbesuch oder/und einen Bummel auf der langen Promenade am Korinthischen Golf.

Mit etwas Glück können wir zum Abschluss unserer Peloponnes-Tour am Abend auch noch einen schönen Sonnenuntergang über dem Meer erleben.
    
Am letzten Radeltag fahren wir mit dem Rad am Saronischen Golf längs nach Megara, dann weiter über die Insel Salamis nach Piräus und mit dem Zug nach Athen und schließlich mit dem Rad zum Hotel (ca. 65 km).
Am letzten Abend denken wir in einer urigen Taverne an die zwei abwechslungs-reichen Radelwochen zurück und verabschieden uns von der griechischen Halbinsel Peloponnes mit einem Gläschen Retsina.

Am nächsten Morgen geht es mit Rad und Zug zum Flughafen und wir fliegen nach Düsseldorf zurück.
 
Leistungen:
Flug, Radtransport, Bahnfahrten in GR, ÜF, Eintritt, Gepäcktaschentransfer Versicherung und Reiseleitung
 
EZ-Zuschlag 198,- EUR
 
  * Dem Reisepreis liegt der Flugpreis von Mitte Oktober zugrunde.   


Von Ploync - Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=26791371

Von Wladyslaw - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=37845477


Von Angela Monika Arnold, Berlin - Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3996233

CC BY-SA 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1319959

Von Ronny Siegel - Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=27000945

Von Meister der Aphentico-Kirche in Mistra - The Yorck Project: 10.000 Meisterwerke der Malerei. DVD-ROM, 2002. ISBN 3936122202. Distributed by DIRECTMEDIA Publishing GmbH., Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=155095

Von Ingo Mehling - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5500866

 

 

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